Martin Reithmayr

Name: Martin Reithmayr
Geburtsdatum: 28.02.1989


Handynummer: +43 664 30 13 128
Lieblingsessen: alles was süß ist
Hobbys: Imkerei, Schifahren, Computertechnik,…

Wie ich zur Imkerei kam:

Schon mit 12 Jahren fragte mich mein Göd, Imkermeister Fritz Gallistl, ob ich einen Bienenstock haben will. Damals sagte ich nein, und wollte nichts mit dem Ganzen zu tun haben.
Als dann meine „wilde Zeit“ vorüber war und ich meinen Lehrberuf als Maschinenbautechniker erfolgreich erlernt hatte,
erfasste mich die Faszination der Bienen in der Natur und ich holte schon bald erste Infos beim örtlichen Imkerverein ein.
Nur wenige Wochen nach meinem Entschluss Imker zu werden, machte ich den Grundkurs im OÖ Imkereizentrum.
Ende Februar, ziemlich zu meinen Geburtstag, war es so weit. Fritz kam mit dem „Bienenbus“ zu unserem Bienenstand.
Es waren sieben Völker die mein Vater und ich gemeinsam betreuten. Den Honig daraus ernteten wir und bald darauf verkauften wir ihn. Die Freude war riesig.... endlich einen eigenen Honig zu haben. Auch Nachbarn und Bekannte konnten wir innerhalb kurzer Zeit von unseren Produkten beeindrucken. Mit unseren 7 Bienenvölker kamen wirnicht mehr aus und mussten die Völker vermehren. Die Zucht von eigenen Königinnen begeisterte mich von anfang an, nur das prezise Wissen fehlte. So entschlossen Hannes und ich den Imkerfacharbeiter zu absolvieren. Zwei Jahre wurden Vorträge über Bienenkunde, Beuten- und Gerätekunde, Honiggewinnung, Lagerung und Vermarktung, Zucht, Bienenkrankheiten, Fachrechnen und Betriebswirtschaft gehalten. Diese Fachgebiete wurden wir zur Lehrabschlussprüfung geprüft. Weiters haben wir eine Facharbeit geschrieben die auch in die Bewertung genommen wurde. Mir war das Thema "Regionale Honigsorten und  Honiggewinnung" wichtig, damit auch aussenstehende einmal einen kleinen Einblick bekommen welche Honige es gibt und wie der genau hergestellt wird. Meine Facharbeit kann hier durchgeblättert werden.

Ein richtiges Highlight war es wie ich selbst die ersten gezüchteten Königinnen zur Belegstelle brachte und nach zwei Wochen auch schon die ersten in Bienenvölker einweiseln konnte.